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haben Freude am Singen und Freude an Musik – wie hier beim letzten Familiengottesdienst. Singen war etwas Selbstverständliches in den ersten christlichen Gemeinden. „Singt und spielt dem Herrn von ganzem Herzen“, hatte Paulus sie aufgefordert. Aber darf dann nur einer spielen – der Organist? Und wie haben sie musiziert, wenn es noch gar nicht dieses mittelalterliche Instrument gab? Die Formen und Stile, nicht nur in der Musik, waren und sind weltweit in den Kirchen sehr unterschiedlich. Nur in einem sind alle gleich: ein Ursprung – Jesus Christus. Es hat einiges gedauert, bis die ersten Christen gespürt haben, dass sie dazu auch eine einzige Grundlage, die Heilige Schrift brauchten. Der Apostel Paulus schreibt: „Es gibt nur einen Herrn, einen Glauben, eine Taufe, und es gibt auch nur einen Gott und Vater, der über allen steht und durch alle lebt und in uns allen ist.“ (Eph. 4,5-6) Menschen, die nach dem Sinn des Lebens, nach Gott und ihren Sehnsüchten fragen, erklärte der Apostel Paulus, dass man genau diesen Gott persönlich finden kann. Davon sind auch wir überzeugt. In kindgemäßen Gruppen, in Gottesdiensten aber auch Gesprächskreisen laden wir dazu ein, dies persönlich zu erfragen aber auch zu erleben, weil Gott in seinem Wort keine leeren Versprechen macht, wenn er sagt: „suchet, so werdet ihr finden“. So selbstverständlich wie Musik und Gesang sollten auch Klarheit und Gewissheit über die persönlich erfahrbare Liebe Gottes sein. Oder darf ich's mal salopp formulieren? "Suchst du noch oder weißt du’s schon?" Michael Maas P.S.: Für den Tagesausflug nach Bremerhaven am 7. Juni gibt es für Interessenten noch Erweiterungsplätze. Bitte melde dich im Gemeindebüro Tel. 04955 5353.
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